Gegründet von Gerhard Menges, beweisen wir nun seit mehr
als 50 Jahren unsere Kompetenz in der Steuerberatung und
Unternehmensberatung. Was ganz klein begann, wuchs im
Laufe der Zeit zur überregional tätigen Kanzlei. Von Anfang
an war uns dabei eines am Wichtigsten:

Unser Mandant.

Er steht im Mittelpunkt aller Tätigkeiten und kommt durch
kompetente Beratungsleistungen sowie unser Netzwerk
von Experten-Kooperationen in den Genuß eines exklusiven
Mehrwertes, denn ...

Wir teilen mit Ihnen die Leidenschaft erfolgreich zu sein!

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Für den nachhaltigen Erfolg unserer Kanzlei ist das Engagement und die Begeisterung unserer Mitarbeiter entscheidend.

Daher bieten wir die nötigen Freiräume, damit Ideen genauso wie Persönlichkeiten wachsen und sich entfalten können.

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22.07.2024

Beschlussklageverfahren: Prozesskosten unterlegener Wohnungseigentümer-Gemeinschaft auch auf obsiegende Wohnungseigentümer umzulegen

Prozesskosten, die der unterlegenen Wohnungseigentümer-Gemeinschaft in einem Beschlussklageverfahren auferlegt worden sind, gehören zu den Kosten der Verwaltung gemäß § 16 Absatz 2 Satz 1 Wohnungseigentumsgesetz (WEG). Dies hat der Bundesgerichtshof (BGH) auf der Grundlage des 2020 reformierten Wohnungseigentumsrechts entschieden. Daher seien die Prozesskosten, soweit keine abweichende Regelung getroffen worden ist, nach dem allgemeinen Kostenverteilungsschlüssel umzulegen. Dies führe dazu, dass auch der obsiegende Beschlusskläger die Prozesskosten der unterlegenen Gemeinschaft der Wohnungseigentümer anteilig mitfinanzieren muss. mehr...

22.07.2024

Anwaltsrechnungen: Bedürfen ab sofort nicht mehr der Schriftform

Anwaltliche Rechnungen bedürfen ab sofort nicht mehr der Schriftform. Eine handschriftliche Unterschrift, ist damit – anders als bisher – nicht mehr erforderlich. Dies meldet die Bundesrechtsanwaltskammer (BRAK). Rechtsanwälte könnten Gebührenrechnungen seit dem 17.07.2024 in Textform an ihre Mandantschaft mitteilen. mehr...

22.07.2024

Ausbezahlte Corona-Neustarthilfe: Ablehnung und Rückforderung rechtmäßig

Ein Bescheid, mit dem die IHK für München und Oberbayern die Gewährung einer Corona-Neustarthilfe wegen Versäumnisses der Frist zur Endabrechnung abgelehnt und die ausgezahlte Neustarthilfe in vollem Umfang zurückgefordert hat, ist in rechtlicher Hinsicht nicht zu beanstanden. Das hat das Verwaltungsgericht (VG) Würzburg entschieden und die Klage einer selbstständigen Unternehmerin gegen die IHK abgewiesen. mehr...

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